Umweltfreundliche Projekte

Die Staubemission, die vor einigen Jahren das meist sichtbare Ergebnis der Firmentätigkeit war, wurde radikal begrenzt. Das Zementwerk ist zugunsten des Umweltschutzes durch Nutzung erheblicher Mengen von Industrieabfällen im Prozess der Klinkerbrennung und Zementproduktion. Es änderte sich auch die Mentalität der in der Fabrik arbeitenden Mitarbeiter, für die der Umweltschutz mit dem Produktionsprozess gleichwertig ist. Vorgenommene Änderungen wurden eine Grundlage, sich um die Erlangung des Zertifikats zum Umweltmanagement nach der Norm ISO 14001 zu bemühen.

  1. 2004 - 2007 - Wechsel von Gewebefiltern auf Zementmühlen auf Filter der neusten Generation. Die Installation von modernen Filtern verbessert die Effektivität der Entstaubung und ermöglicht, die Emission zu begrenzen und die in den Verwaltungsbescheiden über Staubemission in die Luft festgelegten Paramater einzuhalten.

  2. 2006 - Bau des Beladungsterminals des losen Zements. Das neue Terminal ermöglicht die personenlose Bedienung, beschleunigt die Beladung und sichert ihren Verlauf ohne unkontrollierte Staubemission.

  3. 2006 - Wechsel von Pressluftkompressoren auf Kompressoren der neusten Generation. Die Installation von modernsten Kompressoren erlaubte, den Energieverbrauch zu reduzieren.

  4. 2007 - Zentralsteuerraum. Einführung des Zentralsteuerraums auf Basis des PC-Systems der Firma Siemens ermöglichte, den Anlagenbetrieb in der ganzen Fabrik aus einem Platz zu überwachen. Ein zusätzlicher Vorteil ist das System zur Störungsvermutung, das die Arbeitsleistung und -sicherheit deutlich verbesserte. 

  5. 2008 - Wechsel des Klinkerkühlers auf einen neuen Kühler der Firma IKN. Der Wechsel des Klinkerkühlers auf ein Gerät der neusten Generation erlaubte, die Temperatur des hergestellten Klinkers zu senken. Das beeinflusste positiv weitere Prozesse, verbesserte die Arbeitsleistung des Drehofens und sicherte Stabilisierung der Brennprozesse.

  6. 2009 - Sanierung von Gebäuden und Produktionshallen der Fabrik. Renovierung des meisten Teils der Straßendecke, Plätze und Parkplätze der Fabrik. Erneuerung von Gebäuden, Produktionshallen und Straßendecke ermöglichte, das Außenimage der Fabrik zu verbessern.

  7. 2009 - Wechsel des Elektrofilters der Schlackentrocknungsanlagen auf einen neuen Gewebefilter mit höherer Entstaubung zur Begrenzung der Staubemission.

  8. 2010 - Wiederherstellung der Klinker- und Schlackenhalle. Dank dem Wiederaufbau der Klinkerhalle war es möglich, die Freisetzung von Stäuben auf dem Firmengelände zu vermindern, die beim Transport, Beladung und Umladung von Rohstoffen entstehen.

  9. 2011 - Ersetzung des Drehofen-Elektrofilters durch einen Gewebefilter. Die Anwendung des Filters mit hoher Wirksamkeit erlaubte, die in allgemeinen europäischen Vorschriften festgelegten Emissionsgrenzwerte einzuhalten.

  10. 2012 - Änderung des Transportsystems von Kalkstein im Bergwerk. Das bisherige auf der Schmalspurbahn basierende Transportsystem wurde durch das System der wiederhergestellten Bandförderer ersetzt. Es entstand auch ein Zwischenlager, der die Rohstoffbettung ermöglichte. Der Treibölverbrauch zum Steintransport wurde reduziert.

  11. 2012 - Modernisierung von Zementmühlenfiltern. Erweiterung der Filtrationsfläche verbesserte die Effizient der Gasreinigung. 

  12. 2012 - Modernisierung der Hochspannungsschaltanlage. Wechsel von Anlangen und Einführung des neuen Energiemanagementsystems erlaubte, den Elektroenergieverbrauch zu begrenzen. 

  13. 2013 - Steintränkungssystem auf den Bandübergaben. Installation des Systems ermöglichte, den Staubgehalt während der Steinschüttung zu reduzieren.